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Das war der "Lange Tag der Flucht" im CORE Zentrum

Unter dem Motto „So schmeckt die Welt“ kamen am „Langen Tag der Flucht“ Wienerinnen und Wiener mit Geflüchteten im CORE Zentrum zusammen, um gemeinsam zu kochen, neue (Ess-)Kulturen kennenzulernen und Erfahrungen sowie Geschichten auszutauschen.

Der von UNHCR Österreich ins Leben gerufene "Lange Tag der Flucht" findet seit 2012 jedes Jahr Ende September statt. Österreichweit werden an diesem Tag von Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen Events rund um die Themen Flucht und Asyl veranstaltet. So wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, an dem ÖsterreicherInnen und Geflüchtete teilnehmen können.

Auch der Fonds Soziales Wien (FSW) nahm im Rahmen des Projekts „CORE – Integration im Zentrum" den „Langen Tag der Flucht“ am 28. September 2018 zum Anlass, um auf die Situation von geflüchteten Menschen aufmerksam zu machen und Geflüchtete mit Wienerinnen und Wienern zusammenzubringen.

An diesem Tag stand das CORE Zentrum ganz im Zeichen der Kulinarik: Begeisterte Hobby-Köchinnen und Hobby-Köche mit Fluchthintergrund kochten gemeinsam mit Wienerinnen und Wienern Speisen aus aller Welt. Auf der Speisekarte standen Falafel, Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster, Linsensuppe, ägyptisches Koshari sowie Kabuli Palau, ein traditionelles afghanisches Reisgericht. Alle Beteiligten waren mit großem Engagement und Interesse bei der Sache. Die Freude am gegenseitigen Kennenlernen von Rezepten und Kochtraditionen war groß. Beim späteren gemeinsamen Essen gab es auch noch ausreichend Gelegenheit, neben Kochtipps und Zutatenempfehlungen auch persönliche Geschichten und Erfahrungen auszutauschen.